15.05.2017

48h Aktion 2017 in Freital – eine Nachbetrachtung

Warum auch immer, es scheint irgendwie ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass sich in Freital seit mehreren Jahren immer 15 Gruppen für die 48h-Aktion anmelden. Meist sind es „alte Hasen“, aber in diesem Jahr waren auch zwei neue Teams dabei. Der Jugendclub „Alte Eiche“ Hainsberg e.V., der zur Zeit auf der Suche nach neuen Mitstreitern ist, startete in diesem Jahr ein Gemeinschaftsprojekt mit Schülerinnen und Schülern der Geschwister Scholl Oberschule Freital-Hainsberg. Eine zweite Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den anderen Freitaler Oberschulen gestaltete eine graue Wand an der Jägerstraße mit lustigen Graffitis. Beide Teams wurden von der Planung bis zur Umsetzung ihrer Projekte durch die Sozialarbeiter des Kinder- und Jugendhilfeverbundes Freital e.V., welche an allen Freitaler Oberschulen aktiv sind, unterstützt.

 


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Koordinationsbüro für Soziale Arbeit


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Wie in den vergangenen Jahren war das Koordinationsbüro für Soziale Arbeit als Kooperationspartner vom Jugendring Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V. und Pro Jugend e.V. wieder federführend für die Aktion in der Großen Kreisstadt Freital verantwortlich. Am Aktionswochenende vom 12. bis 14. Mai 2017 wurde geputzt, gesprüht, gebaut und gemalert. Die Besonderheit in Freital ist, dass viele Aktionen generationsübergreifend stattfinden. Auch in diesem Jahr waren in Saalhausen und Weißig Akteure aller Altersgruppen am Start.

Dank der Unterstützung durch die Große Kreisstadt Freital und zahlreicher Sponsoren war es möglich, die geplanten Projekte durchzuführen. Diese waren so vielfältig wie die Gruppen selbst. Neben den schon genannten Gruppen beteiligten sich zwei Jugendlöschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Freital mit einem Graffiti-Projekt und Reinigungs- und Malerarbeiten auf dem Spielplatz an der Marktstraße an der Aktion. Die Kinder und Jugendlichen im Treffpunkt Oppelschacht richteten sich einen „Chill-Room“ ein. Im „Regenbogen“ Familienzentrum entstanden aus alten Paletten schicke Möbel für die Nutzung in Haus und Hof. Im Club Poisental wurde auf dem Clubgelände geputzt und ein Projektraum hergerichtet, das Umweltzentrum Freital e.V. verschönerte die so genannte „Mittelinsel“ in Freital-Potschappel. Der Heimatverein Kleinnaundorf e.V. beteiligte sich mit dem Bau einer transportablen Bar an der Aktion. Diese soll dann auch anderen Vereinen zur Verfügung stehen. Eine Gruppe von 5 Mädchen aus der Waldblick-Oberschule verschönerte eine Rasenfläche auf dem Friedhof in Kleinnaundorf mit Blumenpflanzen.

Zu erkennen waren die Aktiven in diesem Jahr an den blauen T-Shirts, die nicht nur als „Arbeitskleidung“ dienen, sondern auch öffentlichkeitswirksam zeigen sollen: „Da sind Freitaler am Werkeln für ihre Stadt!“

Insgesamt beteiligten sich über 120 kleine und große Freitaler an der diesjährigen 48h-Aktion. Dass der Spaß bei allen Aktionen nicht zu kurz kam, davon konnten sich die Mitarbeiterinnen des Koordinationsbüros für Soziale Arbeit auf ihrer Tour zu allen Projekten überzeugen.

 

Und dank eines ganz besonderen Projektes, nämlich das Festhalten aller Aktivitäten und mancher kleineren Panne in Bild und Ton durch das Filmteam von 20 Zentner Fux, erhalten alle teilnehmenden Gruppen eine Erinnerung an die 48h-Aktion 2017 in Form einer DVD. Außerdem erscheinen Film und natürlich viele tolle Fotoimpressionen in Kürze auf der Website www.sozialkoordination.de.

 

Getreu dem Motto „wer arbeitet, soll auch feiern“, fand auch in diesem Jahr wieder eine Abschlussveranstaltung für alle Aktiven und mit zahlreichen Gästen aus Politik und Verwaltung statt. In der „Laterne“ des Kulturhauses Freital konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 48h-Aktion am Büfett stärken und bei einem kleinen Kulturprogramm entspannen. Martin Kiefer von der Zirkusmanufaktur sorgte mit seiner Clownerie für den entsprechenden Spaß.

 

Wie im vergangenen Jahr überreichte die Schirmherrin der 48h-Aktion im Landkreis, Frau Kati Hille, Beigeordnete des Landrates, gemeinsam mit dem  1. Bürgermeister der Großen Kreisstadt Freital, Herrn Peter Pfitzenreiter, Pokale und Urkunden als Dankeschön an jede teilnehmende Gruppe. In ihren Ansprachen an die Aktiven der 48h-Aktion würdigten sie das ehrenamtliche Engagement. Zeigt es doch, dass sich in Freital viele fleißige Leute für ihre Stadt einsetzen. Auch Vertreter der Sponsoren waren bei der Abschlussveranstaltung anwesend und konnten sich so hautnah davon überzeugen, dass die finanzielle Unterstützung der 48h-Aktion eine gute Sache ist.

 

An dieser Stelle möchten wir uns im Namen aller Beteiligten nochmals herzlich bei allen Unterstützern und Sponsoren bedanken. Stellvertretend sollen hier die Große Kreisstadt Freital, die Mobilforum-Gruppe, der Toom-Baumarkt und der Getränkehandel Mierisch genannt sein. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die Bavaria Klinik Kreischa sponserten die Aktion im gesamten Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge.

 

Die 48h-Aktion ist bei vielen Jugendgruppen, Vereinen und Initiativen  bereits fester Bestandteil im Jahresplan und fast alle haben schon begeistert zugestimmt, als sie gefragt wurden, ob sie auch 2018 wieder dabei sein werden. Also: wie es im Sport heißt: nach dem Spiel ist vor dem Spiel – nach der Aktion ist vor der Aktion!

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