25.05.2016

48h Aktion in Freital – eine Nachlese

Es passte alles: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren hoch motiviert und das Wetter spielte auch mit.

In Freital hatten sich 15 Gruppen mit ca. 95 Akteuren für die Teilnahme an der 48h-Aktion im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge angemeldet. Das Koordinationsbüro für Soziale Arbeit als Kooperationspartner von Jugendring und ProJugend war federführend für die Aktion in der großen Kreisstadt Freital verantwortlich. Am Aktionswochenende vom 20. bis 22. Mai wurde geputzt, gesprüht, gebaggert und gemalert. Die Besonderheit in Freital ist, dass viele Aktionen generationsübergreifend stattfinden. Beispielsweise in Saalhausen und Weißig waren Akteure aller Altersgruppen am Start. Die Aktivitäten haben allen sehr viel Spaß gemacht und sie sahen schon sehr schick aus in ihren roten 48h-Aktions-T-Shirts.

 


An dieser Stelle danken wir auch allen Sponsoren für ihre Unterstützung der Aktion, stellvertretend sollen hier die Große Kreisstadt Freital, der Toom-Baumarkt und der Getränkehandel Mierisch genannt sein. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die Bavaria Klinik Kreische sponserten die Aktion im gesamten Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Erstmals seit 2011 begleitete auch die Sächsische Landjugend die Aktion indem sie sich um eine sachsenweite Pressearbeit bemühte.

 

Dank der Unterstützung der Sponsoren war es möglich, die geplanten Projekte durchzuführen. So besprühte eine Gruppe Jugendlicher gemeinsam mit ihrem Anleiter die neue Wand am Glaswerk, in Saalhausen wurde rund um das Vereinshaus gearbeitet, in Weißig fanden Malerarbeiten am ehemaligen Feuerwehrhaus statt. Die Jugendfeuerwehr des Löschzuges Döhlen arbeitete in Pesterwitz an der Buswartehalle und die Mädchen aus der Waldblick-Oberschule strichen die Geländer an der Heinrich-Heine-Straße in Zauckerode. Dafür bekamen sie gleich vor Ort viel positives Feedback von den Bürgern. Die Kinder und Jugendlichen aus dem Treffpunkt Oppelschacht arbeiteten gemeinsam mit den Forstleuten vom Staatsforst aus Tharandt an einem kleinen Biotop und säuberten das Außengelände rund um den Oppelschacht. Die Jugendclubs Hainsberg, Birkigt und Somsdorf waren ebenfalls mit Bau-, Reparatur und Verschönerungsarbeiten dabei. Der Club Poisental unterstützte die Wohnungsgenossenschaft Raschelberg eG beim Bau einer Sitzgruppe in der Nähe der Buswartehalle, diese Aktion wurde von der Firma „Landschaftspflege Thiel“ unterstützt. Das Umweltzentrum richtete seine Umweltbibliothek neu ein, die Jugendlichen des „Regenbogen“ Familienzentrums räumten am Beachvolleyplatz am Goethepark auf und KuTa-Werk unterstützte das Koordinationsbüro für Soziale Arbeit bei der Ausgestaltung der Abschlussveranstaltung. Dank der Bereitschaft des Stadtkulturhauses konnte die Abschlussveranstaltung in einem sehr ansprechenden Umfeld durchgeführt werden. Das Catering lieferte in diesem Jahr die „Freitaler Tafel“. Die Betreuung übernahmen dann Mitarbeiter von BIOTEC.

Wie jedes Jahr gab es wieder Pokale und Urkunden als Dankeschön. Frau Hille, Beigeordnete des Landrates, überreichte diese gemeinsam mit dem Leiter des Jugendamtes, Herrn Schneider, nachdem Herr Kretschmer-Schöppan als offizieller Vertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Freital eine kurze Dankesrede an die Akteure gerichtet hatte. Darin würdigte er das ehrenamtliche Engagement aller Aktiven. Zeigt es doch, dass sich in Freital viele fleißige Leute für ihre Stadt einsetzen.

Und Dank eines ganz besonderen Projektes, nämlich die Dokumentation aller Aktivitäten in Bild und Ton durch das Filmteam von 20 Zentner Fux, erhalten alle teilnehmenden Gruppen eine Erinnerung an die 48h-Aktion 2016 in Form einer DVD. Außerdem erscheinen Film und natürlich viele tolle Fotoimpressionen in Kürze auf dieser Website.

Die 48h-Aktion ist bei vielen Jugendgruppen, Vereinen und Initiativen  bereits fester Bestandteil im Jahresplan und fast alle haben schon begeistert zugestimmt, als sie gefragt wurden, ob sie auch 2017 wieder dabei sein werden. Also: wie es im Sport heißt: nach dem Spiel ist vor dem Spiel – nach der Aktion ist vor der Aktion.

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Fotos: Koordinationsbüro für Soziale Arbeit


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